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Herzlich Willkommen auf der Homepage von

ANAA-Katzen Deutschland e.V.

Wir sind ein gemeinnütziger Tierschutzverein, der sich für in Not geratene Tiere im In- und Ausland einsetzt. Der Schwerpunkt unserer Tätigkeit liegt in der Unterstützung unseres spanischen Partnervereins ANAA Madrid bei seiner Arbeit im präventiven Tierschutz, um durch Aufklärungsarbeit und Kastrationsaktionen Tierelend zu verhindern.

Wir bedanken uns für Ihr Interesse und freuen uns über Ihre Unterstützung.

 
 
 
 
 
 

  Ein Schutzengel für die bulgarischen Straßenkatzen 

Vor einigen Wochen haben wir auf unserer Homepage darüber berichtet, dass wir in Zusammenarbeit mit Pro Kastrationsprojekt e.V. eine Kastrationskampagne in Bulgarien planen. Bereits Anfang Oktober geht es für die Tierärzte nun auf Richtung Gorna Oryahovitsa, ein kleines Städtchen mit ca. 40.000 Einwohnern, 200km von Sofia entfernt. Die zuständigen Behörden haben „grünes Licht“ gegeben und eine engagierte bulgarische Tierärztin stellt für die Kastrationen ihren OP-Raum zur Verfügung.

Wir planen eine Kolonie von ca. 100-130 Katzen zu kastrieren. Auch wenn die Tierärzte von Pro Kastrationsprojekt e.V. alle ehrenamtlich arbeiten, müssen die Kosten für Medikamente, Verbrauchsmaterial, Parasitenbehandlung, Flug und Unterkunft gedeckt werden. Zusätzlich müssen wir damit rechnen, dass es Katzen geben wird, die durch die Tierärzte im Rahmen des Projektes nicht ausreichend behandelt werden können und in der örtlichen Tierklinik aufgenommen werden müssen, beispielsweise weil schwere Frakturen vorliegen. Auch diese Kosten müssen gedeckt werden. Wir rechnen so mit durchschnittlichen Kosten von ca. 30 € pro Katze.

Um unser Projekt zu finanzieren, haben wir nun die Aktion Schutzengel für Straßenkatzen ins Leben gerufen. Mit Ihrer Spende über 15 € können Sie einer Katze in Bulgarien einen Schutzengel schicken und als kleines Dankeschön wird schon bald ein kleines Engelchen auch zu Ihnen nach hause fliegen.

Wenn Sie unseren Katzen einen Schutzengel senden möchten, nutzen Sie unsere Bankverbindung oder den PayPal-Button auf unserer Homepage und geben als Verwendungszweck Schutzengel und die Adresse an, an die Ihr Engelchen fliegen soll.

ANAA-Katzen Deutschland e.V.
Bank: Volksbank Minden eG
Konto: 901 497 800
BLZ: 490 603 92

IBAN: DE34 4906 0392 0901 4978 00
BIC: GENODEM1MND

Im Namen der bulgarischen Straßenkatzen möchten wir uns ganz herzlich bedanken!

 

 
 
 
 
 

Pro Kastrationsprojekt e.V. - unsere neuen Mitstreiter für einen

nachhaltigen Tierschutz

An dieser Stelle möchten wir gerne unseren neuen Partnerverein Pro Kastrationsprojekt e.V. vorstellen.


Unser neuer Partner ist ein noch recht junger Verein, der im August 2014 gegründet wurde, aber bereits eine sehr beachtliche Anzahl an Mitgliedern aufweist. Ins Leben gerufen wurde Pro Kastrationsprojekt e.V. durch junge TierärztInnen und Studierende der Veterinärmedizin. Der Verein führt selbst Kastrationsprojekte durch, hilft aber auch bei deren Planung und steht bei der Organisation mit Rat und Tat zur Seite.

Lesen Sie hier mehr über unsere Zusammenarbeit und die geplante Kastration in Bulgarien.

 
 
 
 
 
  "Nicht heute!" 
 
 
Trauriges Update: 

Erneut klopfte der Gott des Todes bei unserer alten Olga an. Doch diesmal

hatte die Katzenoma keine Kraft mehr zum Antworten. Und so nahm der

Tod sie sanft bei der Pfote, und geleitete sie über den Regenbogen. Machs

gut liebe Olga. Ein ganzes Jahr noch hattest du das Glück in einer

liebevollen Pflegefamilie umsorgt zu werden. Weit weg von den

Entbehrungen der Straße. Doch nun war deine Zeit gekommen.


 
Einige von Ihnen kennen vielleicht die Buchreihe "Das Lied von Eis und

Feuer". In den letzten Jahren erfreute sich die Serienverfilmung "Game of

Thrones" großer Beliebtheit. Dort unterrichtet der Kämpfer Syrio

Forel das Mädchen Arya Stark im Schwertkampf. Regelmäßig fragt er

seine Schülerin: "Was sagen wir dem Gott des Todes, wenn er anklopft?"

und sie antwortet: "Nicht heute!".
 
 
 
Doch nicht nur Schwertkämpfer leben und kämpfen nach diesem Motto,

auch wir haben gleich zwei tapfere "Nicht-heute-Katzen". Olga und Teja.
 
 
 
 
 
Die alte Olga wurde in erbärmlichen Zustand in einem Garten in Sofia

aufgefunden. Alt, krank und FIV positiv. Zwar erklärte sich unsere

FIV-Pflegestelle sofort bereit Olga bei sich aufzunehmen, doch war ihr

Zustand so schlecht, dass die Ärzte lange Zeit zweifelten, ob sie überhaupt

reisefähig sein würde. Doch Olga hat es geschafft! Seit einem Jahr lebt sie

nun als Dauergast auf der Pflegestelle. Viel länger, als wir uns alle

erträumt haben. Auch wenn sie immer mal wieder eine Krise durchmachen

musste und wir uns jedes Mal sicher waren, dass ihre Zeit nun zu Ende

sein sollte, hat sie sich immer wieder, mit Hilfe der Ärzte, berappelt.
 
 
Nicht heute!



Unsere Pflegestelle hat in der letzen Woche eine Spende mit tollem

Spielzeug und selbstgemachten Fummelbrettern erhalten und Olga hat

sich, trotz ihres hohen Alters und ihrer Krankheit, direkt ein Spielzeug

geschnappt und gibt es nicht mehr her.


Nicht heute!


Unsere zweite "Nicht-heute-Katze" ist die tapfere Teja.





Bei Teja wurde ein Mammatumor entfernt. Leider war das Ergebnis der

Biopsie absolut niederschmetternd. Es handelt sich um einen sehr

bösartigen Tumor, der auch bereits zu Gefäßabsiedelungen in der

Blutbahn geführt hat. Kurz nach der OP

ist dann auch direkt der nächste Tumor gewachsen, den wir nicht

mehr operieren wollten, da ihr die Ärzte nur noch wenigen Wochen gaben.

Das war vor 1 1/2 Jahren.


Nicht heute!


Auch Teja schlägt dem Tod seitdem wacker ein Schnippchen. Auch sie

machte Krisen durch, bei denen wir uns sicher waren, dass sie es nicht

schaffen würde.


Nicht heute!


Nun ist der Tumor an ihrer Gesäugeleiste leider offen. Nach einigen

Überlegungen und Rücksprache mit der Tierärztin, haben wir uns dazu

entschlossen, diesen Tumor doch noch entfernen zu lassen. Er macht ihr

im Moment sehr zu schaffen und Fakt ist, so kann es nicht bleiben. Da

Teja sich nun aber schon erstaulich lange guter Lebensqualität erfreut,

wollen wir ihr diese Chance nicht vorenthalten. Für Dienstag den 28.06.

hat sie nun einen OP-Termin. Bitte drücken Sie sämtliche Daumen und

Pfoten für unsere Kämpferin.


Nicht heute!


Olga und Teja haben bereits liebe "Patentanten", trotzdem würden sich

beide über weitere Paten freuen. Beide sind nicht mehr vermittlungsfähig

und werden den Rest ihres Lebens auf unseren Pflegestellen leben.

Wenn Sie eine Patenschaft für eine der Damen übernehmen

möchten, wenden Sie sich bitte an patenschaften@anaa-katzen.de. Gerne

können Sie uns auch eine einmalige Geldspende zukommen lassen, oder

die beiden mit einer Sachspende unterstützen. Für Sachspenden wenden

Sie sich bitte an jana@anaa-katzen.de


Der Kämpfer Syrio Forel sieht sich am Ende dann doch einer Überzahl

Gegner gegenüber und verliert den Kampf. Auch Olga und Teja werden

den Kampf irgendwann verlieren müssen. Aber Syrios Schülerin Arya

kämpf weiter und so wie sie, werden auch unsere beiden Katzen

weiterkämpfen.


Nicht heute!
 
 
 
 
 
 
 

Erfahrungsbericht über Tomi, trotz

gescheiterter Adoption! 


Unsere Tage mit Tomi 

Auf der Suche nach einem Kameraden für unseren Kater Sirius stießen wir auf der ANAA Homepage auf den kleinen Tomi und verguckten uns direkt in ihn. Zunächst mussten wir uns natürlich grundsätzlich überlegen, ob wir generell dazu in der Lage wären, einen Kater mit Tomis Besonderheiten und Problemen aufzunehmen und dafür zu sorgen, dass er ein gutes Zuhause hat und jederzeit alles bekommt, was er benötigt. In einem ersten Telefonat mit Frau Lindner, bei der Tomi zu der Zeit im Urlaub war, klärten wir bereits viele Fragen, genaueres erfuhren wir dann noch von Frau Ridder, bei der Tomi derzeit wieder sein Zuhause hat. 

Lange haben wir überlegt, da wir natürlich kein mögliches Problem außer Acht lassen wollten, um am Ende nicht unvorbereitet dazustehen. Schließlich entschieden wir uns dazu, Tomi in seiner Pflegestelle in Porta Westfalica zu besuchen, um ihn mal persönlich kennenzulernen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt war es dann komplett um uns geschehen – so ein lieber Kater! 

Nach ein paar Tagen weiterer Bedenkzeit entschieden wir uns schließlich dazu, Tomi bei uns aufzunehmen. Frau Ridder kam mit Tomi vorbei, wir schauten uns gemeinsam unsere Wohnung an und besprachen mögliche gefährliche Stellen. Sirius war zunächst etwas verwirrt und ängstlich, er war wohl von Tomis forschem und neugierigem Auftreten sehr überrascht. Tomi gab von nun an alles, um Sirius auf sich aufmerksam zu machen, er robbte ihm die ganze Zeit hinterher, um sich mit ihm anzufreunden – leider war Sirius gar nicht begeistert von, dass dort jemand in sein Revier eingedrungen war. Am zweiten Tag schien sich die Lage zu bessern, Sirius und Tomi nutzten gemeinsam das schöne Wetter auf der Terrasse aus, zwar spielten sie nicht miteinander, störten sich aber auch nicht aneinander.

              

Mittlerweile hatten auch wir uns besser eingespielt, das Blase ausdrücken ging gut von der Hand, wenn man es einmal kann, funktioniert es ganz einfach. Nachts trennten wir die beiden Kater voneinander, einer schlief bei Tomi und einer bei Sirius, sollte ja schließlich keiner allein sein müssen. Tomi hatte bereits viel Vertrauen gefasst, nachts kuschelte er sich ganz eng an und schmuste bis zum Morgen, wenn der Hunger kam. 

Leider war die Stimmung zwischen den beiden jedoch gekippt, Sirius hatte gemerkt, dass der neue Kater sich gar nicht wehren kann und das nutzte er auch möglichst aus, um zu zeigen, was er von der ganzen Aktion hielt. 

Das führte letztlich dazu, dass man die beiden gar nicht mehr zusammen lassen konnte, Tomi musste in seinem Nachtquartier bleiben, wenn wir gerade mal nicht auf die beiden aufpassen konnten. Vor lauter Stress verlor er nun durchgehend Urin, obwohl wir ihm weiterhin regelmäßig die Blase ausdrückten. Wir waren sehr traurig, schließlich wollten wir ihm ja ein schönes Zuhause bieten, keines, wo er durchgehend gestresst und unglücklich ist. Außerdem bestand ja der Grundgedanke daraus, Sirius Alltag durch einen Spielkameraden aufzuwerten, aber ihn hatten wir nun auch noch unglücklich gemacht. Da nun alle unglücklich waren, mussten wir uns leider dazu entschließen, die Adoption nach nur 4 Tagen rückgängig zu machen und brachten Tomi wieder zurück. Dort wurde er aus der Transportbox gelassen und man konnte direkt sehen, dass er wieder aufblühte. 

Gerne hätten wir Tomi ein neues Zuhause geboten, er ist ein wirklich wahnsinnig süßer und lieber Kerl, dem man von seine Art und seinem Auftreten her seine Behinderung überhaupt nicht anmerkt. Ein ganz toller kleiner Kater. 

Wir können jedem nur dazu raten, über Tomi nachzudenken. Man muss viel bedenken und viel beachten, da man durch die Adoption sehr viel Verantwortung und natürlich auch viel Arbeit übernimmt. Wenn man sich aber erstmal an die Arbeiten gewöhnt hat, gehen diese leicht von der Hand und man wird mit einem unglaublich tollen Kater belohnt, der wirklich jeden Katzenhaushalt bereichert!

 

                                                                                                                       

 
 
23.05.2016 

Soeben erreichte uns aus Spanien die traurige

Nachricht, dass Eduardo, der viele, viele

Transporte für unsere Tiere gefahren ist, seinen

Kampf gegen ein Krebsleiden verloren hat.

Wir sind sehr traurig, denn Eduardo ist uns

ein lieber Freund geworden.


Edu, wir werden Dich nicht vergessen!


 
 
 
 
                                                                                                                    
 
 
 
 
 Aktueller Newsletter mit dringender Bitte um Spenden 
 

Liebe ANAA-Freunde, bitte lesen Sie unseren aktuellen Newsletter hier!

 
 
 
 
 
 Update zu unserem Tomi 
 
 
Der kleine Tomi hatte vergangenes Wochenende in seiner Pflegestelle

Besuch und am gestrigen Dienstag (19.04.2016) kam die Nachricht, dass

man unseren Sonnenschein gern adoptieren möchte. Nun sind alle

Daumen gedrückt, dass der vorhandene Kater dann auch bei Einzug

zustimmt. Weitere gedrückte Daumen schaden sicherlich nicht!

Leider ist die Vermittlung gescheitert, der vorhandene Kater war zu dominant!
 

 
 
 
 
  Olivo benötigt finanzielle Hilfe 
 
 
 
 
 
 
 


 

Als unsere spanischen Tierschutzkollegen uns von dem jungen Kater, der

an Epilepsie leidet, berichteten, war für uns schnell klar, dass so ein Kater

im stressigen Tierheimalltag nicht gut aufgehoben ist. Und so durfte Olivo

Anfang Februar auf eine Pflegestelle in 31683 Obernkirchen reisen.



Die "kleine Olive", wie der Rottiger aufgrund seiner pummeligen

Körperform liebevoll von der Pflegestelle genannt wird, bekommt

Fenobarbital gegen seine Anfälle. Zwar konnte damit auch in Deutschland

kein weiterer Anfall beobachtet werden, jedoch stellte sich schnell heraus,

dass Olivo neurologische Probleme hat.



Er hat kleine Zuckungen, mit den Augen, den Ohren und der Nase. Auch

sein Gangbild ist auffällig und er ist ein kleiner Tollpatsch. Zusätzlich ist

sein Sehvermögen stark eingeschränkt.



Es stellte sich also die Frage, ob es sich bei Olivo überhaupt um eine

Epilepsie handelt und ob es wirklich notwendig ist, dass dieser junge Kater

nun für den Rest seines Lebens Tabletten nehmen muss, die er vielleicht

gar nicht benötigt.







So wurde die kleine Olive dann von der Haustierärztin an die Tierärztliche

Hochschule Hannover verwiesen. Dabei "drohte" sie bereits an, dass es

sicher auf eine teure MRT-Untersuchung hinauslaufen wird.



Und so kam es dann auch. Nachdem der junge Kater einen anstrengenden

Tag in der Uniklinik verbringen musste, konnten endlich die Bilder

ausgewertet werden. Dabei stellte sich heraus, dass es in seinem Gehirn

zwei kleine Bereich gibt, die auffällig hell sind. Die Neurologin vermutet,

dass dies durch einen Sauerstoffmangel während der Geburt, oder als er

noch ein sehr kleines Kitten war, geschehen ist. Dies wird der Grund für

seine Probleme und vermutlich auch für seine Anfälle sein. Die Ärztin ist

aber zuversichtlich, dass sich diese Probleme in der nächsten Zeit

verbessern und sogar sein Sehvermögen zunimmt. Dies ist in solchen

Fällen häufig der Fall. Doch auch mit seinen Problemen ist Olivo ein

lebensfroher Jungkater. Wenn er die nächsten 1 1/2 bis 2 Jahre anfallsfrei

bleibt, kann sogar sein Medikament langsam ausgeschlichen werden.



Wir sind glücklich, dass wir nun wissen, was der kleinen Olive fehlt und

auch einen Plan für seine weitere Behandlung haben. Allerdings hat uns

dies viel Geld gekostet, sodass wir nun eine Rechnung über fast

700€ zu begleichen haben. Wir sind daher dringend auf Ihre finanzielle

Unterstützung angewiesen.



Wenn Sie Olivo helfen möchten, richten Sie Ihre Spende mit dem

Verwendungszweck "Olivo" bitte an:


ANAA-Katzen Deutschland e.V.
Bank: Volksbank Minden eG

IBAN:   DE34 4906 0392 0901 4978 00
BIC:   GENODEM1MND

Oder nutzen Sie bequem unseren PayPal-Button in der linken Menuleiste.

Vielen Dank!







 
Neues von Tomi  
 
 
 
 
Viele erinnern sich sicher noch an unser Sorgenfellchen Tomi. Der kleine

gelähmte Kater, der in Bulgarien so tapfer um sein Leben gekämpft hat.
 
 
Mittlerweile konnte Tomi auf eine deutsche Pflegestelle in 32457 Porta

Westfalica umziehen.
 
 
 
 
 
 
Dort angekommen stellte sich schnell heraus, dass der kleine Kater

durchaus Gefühl in den gelähmten Hinterbeinen hat. Auch die

neurologische Untersuchung lässt uns hoffen. Natürlich wird Tomi sicher

nie "richtig" laufen können, dennoch haben wir Hoffnung, dass er wieder

auf die Beine kommt. Dafür bekommt er nun regelmäßig Physiotherapie.

Allerdings wird er wohl nie in der Lage sein selbstständig Urin abzusetzen.
 
 
 
 
 
 
 
 
Tomi ist ein lebensfroher Jungkater, der sich auf seiner Pflegestelle ganz

unkompliziert zeigt und dort reihenweise Herzen bricht.
 
 
 
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei allen Spendern

bedanken, die Tomi hoffnungsvoll unterstützt haben.

Dies alles wäre ohne Ihre Hilfe nicht möglich gewesen!
 
 
 
Vielen Dank!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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