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News Februar 2012

News der letzten Tage

Klein-Pieps ist ausgezogen :-) und auch Mitsu, unser Dreibeinchen, sowie Okoto, der auch schon länger wartete, sind jetzt im neuen Zuhause.
Dafür sind via Tierpension Mixi, die seit Tagen hungernd und bettelnd vor einem griechischen Restaurant saß, sowie das Bengalen-Brüderpärchen Bengor und Benito dazugekommen.
Sirain, ein Rückläufer, hat ganz schnell direkt ein neues Zuhause gefunden, aber auch Antax, eine Siam-Maus, muss nun bereits das 2. Mal ihr Zuhause verlassen, da ihr dort, als Einzelkatze vermittelt, anscheinend Katzengesellschaft und/oder Freigang fehlen :(.
Unterm Strich kann man also sagen, dass für 3 vermittelte Katzen 4 neue dazu gekommen sind :(.


News vom 21.02.2012

Leider kein guter Tag :( Nachdem bereits unser Bebito am 31.01.2012 seinen Umzug in ein neues liebevolles Zuhause nicht gut überstanden hat und nach 3wöchigen Arztterminen eingeschläfert werden mußte, ist heute sein Bruder Bebino gefolgt. Für uns ist das einfach unfassbar, beide hatten jetzt ein Traumzuhause gefunden, die Menschen dort haben sich so über die 2 gefreut und haben die vergangenen Wochen nur Kummer und Tierarztbesuche gehabt. Manchmal ist alles sehr ungerecht..... die 2 spielen und kuscheln jetzt bestimmt wie auch hier wieder zusammen auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke.

Gleichzeitig wurden uns heute 2 Katzen gemeldet, eine von ANAA, die andere dazu gehörende Katzenfreund, die aus Allergiegründen ihr Zuhause verlassen müssen. Sirain und Micky werden kurzfristig auf unseren Seiten eingestellt. Wir hoffen, dass die beiden schnell ein neues Zuhause finden.


News vom 19.02.2012

Für den blinden Siamkater Ciego hat es leider mit dem Umzug nicht geklappt im Rahmen eines direkten neuen Zuhauses. Er wurde hiermit jetzt offiziell an ANAA- Katzen Deutschland e.V. übergeben und ist mit heutigem Tage jetzt erstmal in der Tierpension, mit der wir zusammen arbeiten, unter gekommen. Und er hat das wirklich klasse gemacht... zutraulich, freundlich und neugierig. Wir werden jetzt mal testen, ob er nicht doch evtl. mit ruhigen anderen Katzen zurecht kommt. Auch Ciego wird kurzfristig auf unserer Vermittlungsseite erscheinen.


News vom 18.02.2012

Heute haben wieder einige Fellnäschen eine große Reise hinter sich gebracht:

Haya, unsere schwer herzkranke Katze, ist in ihr neues Zuhause umgezogen genau wie Tazi, die das Glück hatte, ihrer Schwester hinterher reisen zu dürfen.

Auf Pflege sind umgezogen: Moxmo und sein Freund Severiano sowie Jazminn, die nun bereist seit über einem Jahr ohne eine einzige Anfrage im Katzenhaus in Madrid gelebt hat, was man ihr leider auch ansieht..... sie ist extrem schüchtern und das Fell sieht auch nicht so gut aus - aber wie auch, alle Katzen nach ihr sind zum größten Teil schon vermittelt und ausgezogen, nur Jazminn wurde nie beachtet. Sie braucht ganz dringend ein liebevolles und geduldiges Zuhause! Ebenfalls auf Pflege ist Rey Mago gekommen, ein wunderschöner, ganz dunkel getigerter und sehr verschmuster Kater.

Und einen besonderen Fang hat ein Kollege gemacht..... seit einigen Tagen hatte er im Vorbeifahren auf einem Parkplatz nahe der Autobahn einen Kaninchen zu sehen geglaubt. Zum einfangen braucht es aber Zeit und Tageslicht und so hat er seine Aktion am heutigen Samstag gestartet. Ergebnis, kaum war das eine Kaninchen drin, kam ein 2. angehüpft. Die 2 sehen sich nicht ähnlich und es ist auch nicht klar, ob sie zusammen gehören oder beide dort entsorgt wurden - oder eben auch ausgerissen sind.

 

Eine Reise hat heute ebenfals Julio Jose angetreten, der nun auch endlich sein Zuhause gefunden hat :-)


News vom 07.02.2012

Leider gab es heute wieder 2 neue Notfellchen in Madrid, die ich hier vorstellen möchte:

Vermutlich aus einem Fenster gestürzt, hat Mikaela sich 3 Beine gebrochen... nur liegt sie sicher in der Quarantäne von ANAA. Aber was sie vorher gelitten hat, vermag man sich nur schwerlich vorzustellen :(

Seda ist eine junge weiße Katze, die leider taub ist. Verschnupft, unterernährt und frierend wurde sie auf der Straße aufgegriffen.

 

 

 

Liebe Athena-Spender/innen,

vielleicht habt Ihr es schon auf unserer homepage oder bei facebook gelesen, Athena hat das große Glück und darf auf ihrer Pflegestelle bleiben. Doppeltes Glück - die Pflegestelle ist selbständige Tierärztin. Nun ist Athena rollig und ich habe mit der Pflegestelle gesprochen bzgl. der Kastration, da ja Spenden für Athena eingegangen sind. Die Annahme der Spenden wurde entrüstet abgelehnt :-), sie würde doch kein Geld nehmen, um die eigene Katze zu kastrieren. Da ich heute von meiner Kollegin aus Madrid ein neues, schwer verletztes Notnäschen gemeldet bekommen habe, möchte ich gern anfragen, ob es in Ordnung wäre, wenn wir die für Athena erhaltenen Spenden für Mikaela verwenden. Mikaela ist ein armes Mäuschen, sie ist vermutlich aus einem Fenster gestürzt, 3 Beine sind gebrochen und jedes einzelne muß(te) operiert werden..... Sollte jemand nicht damit einverstanden sein, bitte melden, dann überweise ich den gespendeten Betrag zurück. Leider kann ich nicht alle Spender anmailen, da mir von einigen keine Adresse/E-Mail-Addy vorliegen.


News vom 06.02.2012

Heut haben es so einige Katzen geschafft, sich ein neues Zuhause zu sichern :-)


Allen voraus: Haya, unsere herzkranke kleine Maus, hat ein liebevolles Heim gefunden und Athena, die inkontinente Tricolorkatze, wird von ihrer Pflegestelle adoptiert!

Außerdem haben sich Torcci, die kleine behinderte Siamkatze und Casina, die bereits seit dem 01.10.2011 in der Tierpension auf ein Zuhause wartet, eigene Zuhause gesichert.

Auch Mona, der dt. Kater, der seit 1,5 Jahren in Obhut der Tierpension lebt, darf umziehen :-)))

Was für ein Tag!



ANAA-Newsletter/Bittbrief Februar 2012

Liebe ANAA-Katzen-Freunde,

ich hoffe, Sie alle sind gut in das Jahr 2012 gekommen. Auch für uns war das Jahr zunächst erfolgsversprechend, die Vermittlungen sind wieder ins Rollen gekommen und unser Notfallpärchen Bebino und Bebito haben eine tolle Pflegestelle bekommen.

Aber wie das immer so ist……. im Moment stagnieren die Vermittlungen total, keinerlei Anfragen für irgendeine unserer Mäuse, lediglich unsere Tazi darf bald zu ihrer bereits vermittelten Schwester Tiza ziehen.

Und auch der Fall Bebito und Bebino ist schnell von „himmelhochjauchzend“ in „zu Tode betrübt“ gewechselt. Ganz kurz nach Umzug fing Bebito, der immer derjenige war, um den wir uns keine Sorgen machten, zu kränkeln. Leider muss man sagen, dass der zuerst gerufene Notdienst zwar 230 Euro Tierarztkosten verursachte, aber nur eine Fehldiagnose einbrachte. Der Tierarzt der Familie, der den Fall dann übernahm, hat zwischenzeitlich bereits auch über 170 Euro gekostet, eine Rechnung ist noch offen, eine Diagnose gab es leider gar nicht, nur zeigte das Blutbild eine akute Leukozytose. In den vergangenen Wochen wechselte Bebitos Zustand immer wieder von lebensbedrohlich bis munter…… da wir eine Diagnose haben wollten, bat ich die Familie mit Bebito in die Tierklinik zu fahren. Dazu muss man sagen, dass jedes Mal eine Sedierung mit Narkose notwendig war. Vergangenen Dienstag war nun der Termin in der Tierklinik und Bebito ist über die Regenbogenbrücke gegangen, ein Bauchwasserpunktat brachte das Ergebnis FIP. Er hat weder gefaucht noch sich irgendwie gewehrt, der erste Tierarztbesuch, bei dem keine Narkose nötig war…... Wir haben wirklich alles für ihn versucht, leider vergebens. Sein Bruder Bebino, der immer scheu, panisch und zurückhaltend war, liegt zwischenzeitlich mit seinen Menschen auf dem Sofa, lässt sich kraulen und schnurrt. Wer hätte das geglaubt? Wir hoffen einfach, dass für Bebito das Sein auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke glücklich ist und er nun endlich keine Schmerzen mehr hat……

Unser Notfellchen Athena kam im Januar auf uns zu….. inkontinent, in einem erbärmlichen Zustand, mit dauernassen Hinterbeinen und vom Urin gefressenen Wunden unter dem Bauch.
Wir haben so ein großes Glück gehabt, Athena durfte vergangenen Samstag nach Salzburg in eine sehr kompetente Pflegestelle umziehen – jetzt fehlt nur noch ein wunderschönes Zuhause bei verantwortungsbewussten Menschen. Auch muss der Schwanz wohl doch nicht amputiert werden, die Kastration steht jedoch noch aus.

Vor 1,5 Wochen sind auch Rama, Kisko und Torcci nach Deutschland gekommen. Die ersten beiden waren im Tierheim panisch, traurig und haben sich schrecklich gefürchtet, Torcci ist unsere kleine Siamkatze, die letztes Jahr die große OP wg. eines Ohrpolypen hatte. Nun gab es leider Differenzen bei der spanischen Pflegefamilie und sie musste ins Tierheim zurück. Alle 3 Katzen sind im Tierheim unter gegangen und sind hier so entzückend. Das Problem dabei ist, dass zwar Torcci auf einer privaten Pflegestelle lebt, Kisko und Rama jedoch, wie einige andere unserer Katzen auch, in der Tierpension untergebracht werden mussten. Aber auch dort sind sie fröhlich und zutraulich…… leider fallen hier jedoch auch jeden Monat große Kosten an. Da allerdings 3 unserer Pflegestellen, die wirklich immer und fast durchgängig Pflegetiere von uns hatten, nicht mehr mit ANAA zusammen arbeiten bzw. stark reduziert mitarbeiten, fehlen uns Pflegeplätze. Die, die Pflegetiere aufnehmen, sind fast dauerbesetzt, da wir eigentlich nur die Tiere holen möchten, die woanders keine Aufnahme finden….. so sind die meisten unserer dt. Katzen schwarz, schwarz-weiß oder graugetigert. Nix schlimmes an und für sich, jedoch sind erwiesener Weise langhaarige, rote oder Rassekatzen(-Mixe) schneller vermittelt. Trotzdem befinden sich in der Tierpension 2 Siam-Mixkatzen mit wunderschönen blauen Augen. Die anderen Kandidaten haben fast alle kleinere oder größere Handicaps…. schüchtern, Struvitkristalle, dominant, auch 3 Einzelkatzen haben wir, wovon Mitsu obendrein das Hinterbein noch amputiert werden muss, da es bereits zur Hälfte fehlt und öfter aufgeschlagen ist – wieder Kosten, die getragen werden müssen, der spanische Tierarzt war gegen eine Amputation, so dass wir auch Mitsu nach Deutschland geholt haben – er lebt auch in der Tierpension, Pflegestellen für Einzeltiere haben wir leider gar nicht.

Ebenfalls Ende vorletzter Woche bekamen wir unseren kleinen Notfall Haya gemeldet.
Haya lebte in einer Tiefgarage, sie ist 5 Monate alt, sieht immer schlecht gelaunt oder biestig aus (ist sie aber nicht, nur etwas ängstlich) und hat laut spanischer Tierärzte eine Lebenserwartung von ca. 3 Jahre. Sie hat ein großes inoperables Loch in der Herzscheidewand und kann daher auch nicht kastriert werden. Natürlich ist sie graugetigert….. dringend gesucht wird für sie ein Zuhause, wo sie bis zu ihrem absehbaren Lebensende bleiben darf bei Menschen, die auch bereit sind, loszulassen.

Wenn ich so darüber nachdenke, sind eigentlich unsere Fälle wieder mal alle ziemlich dicht gedrängt gekommen. Bedingt durch die Tatsache, dass ANAA-Katzen Deutschland e.V. auch in Tierschutzverteilern registriert ist, wurden wir auf Nunet und Horus aufmerksam, die eine Tierschutzorga aus Cordoba verzweifelt seit einiger Zeit versucht unter zu bringen. Es war bereits der 2. Hilferuf für die beiden, die krank auf der Straße leiden mussten. Horus hat einen ganz üblen Schwanz, Nunet bekommt kaum noch Luft, es gibt keine Pflegestelle und keinen Tierheimplatz. Da wir satzungsgemäß auch anderen Tieren helfen dürfen, boten wir uns an und die beiden durften mittlerweile notdürftig in ein Zimmer einziehen, es wurde bereits ein FeLV/FIV-Test gemacht (Ergebnisse noch offen) und Nunet bekommt auch schon Medikamente. Horus wurde dem Tierarzt vorgestellt, sein Schwanz ist leider nicht mehr zu retten, die Infektion ist schon zu weit gewandert. Über die Fellfarbe der 2 brauchen wir nicht zu sprechen, natürlich schwarz und schwarz-weiß. Sobald sie reisefähig sind, werden auch sie in Deutschland unter gebracht.

Liebe Freunde, immer wenn wir es schaffen, Platz in der Pension zu schaffen durch Vermittlung oder Umzug auf eine private Pflegestelle, rückt dieselbe Anzahl Katzen nach, da es wirklich IMMER Notfälle gibt, die wirklich dringend ausreisen müssen. Dazu gekommen sind jedoch auch dt. Katzen, Rosa, Mona, Shorty – z.T. irgendwann zwecks Kurzunterbringung in die Pension gebracht und dann von den Leuten nicht mehr gewollt.
Aber auch unsere kleine Pieps, ein von der Straße gerettetes deutschen Katzenkind ist noch da, sie ist seit einiger Zeit auf unseren Seiten als reserviert gekennzeichnet….. leider war sie so krank, dass wir schon kaum noch zu hoffen wagten. Hochgradig kurzatmig, immer nach Luft am ziehen, Lunge total verschattet, ein Katzenkind, welches sich 5 Minuten mit Spielen beschäftigte und dann den Rest des Tages mit Ausruhen verbringen musste. Mittlerweile ist sie am genesen, jedoch werden nicht alle Behinderungen wieder verschwinden – Diagnose Lungenwürmer. Leider werden die neurologischen Probleme wie ab und an Beinzittern oder auch Kopfzittern nicht wieder verschwinden, die Lunge muss in ca. 2 Wochen noch mal nachkontrolliert werden. Aber Pieps spielt wieder, sie erholt sich langsam, aber stetig und das ist die Hauptsache. Auch für Pieps sind mehrere Hundert Euro Tierarztkosten angefallen….

So sehr wir auch versuchen, mit unseren Spenden hauszuhalten, leider ist das Konto so gut wie leer, und noch stehen Athenas Kastration, Mitsus Amputation, Kiskos Nachimpfung usw. usw. aus, auch für Horus und Nunet kommen Rechnungen auf uns zu. Und auch die mtl. Kosten der Tierpension (die uns wirklich schon ungemein entgegen kommt, mehr geht da wirklich nicht!) fallen regelmäßig an – ohne diese könnten wir jedoch eigentlich gar nicht mehr arbeiten. Man kann natürlich argumentieren, nicht so viele Tiere zu holen, aber was auf den Straßen Madrids passiert, kann man eigentlich an einem Beispiel beschreiben: Maskara. Es ist so ein großes Glück, dass sie durch die Drahtschlinge nicht gestorben ist, nur wer macht so etwas? Sie hat es überlebt, der Versuch, sie zu erhängen, scheiterte, trotzdem hatte sie tiefe Schnittwunden und wäre sie nicht bereits vorher von jemandem regelmäßig gefüttert worden, wer weiß, wie ihre Zukunft sich selbst überlassen ausgesehen hätte?

Und mittlerweile sind es ja nicht nur Katzen – Chessy, ein Widderkaninchen, wie ich zwischenzeitlich informiert wurde, stand letzte Woche in einem Pappkarton bei mir im Garten, auch sie lebt in der Tierpension, da ich mit zur Zeit noch immer einigen Pflegekatzen und den eigenen Tieren wirklich keine Unterbringungsmöglichkeit für sie habe.

Obwohl ich nicht gerne bitte, muss ich es dennoch tun – aber ich tue es ja nicht für mich! Ich bitte für Pieps, Nunet, Horus, Athena, Haya, Mitsu und all’ die anderen. Ich bitte um Hilfe in Form einer Spende oder, was uns noch mehr hilft, um Adoption einer unserer Katzen. Es sind so tolle Tiere, ich bin jedes Mal aufs tiefste berührt, wenn solche Geschöpfe wie Skimble, Rama oder Kisko hier ankommen, die Ohren angelegt, die Augen weit aufgerissen – und wie sie Vertrauen fassen, uns belohnen für das, was wir für sie möglich machen. Alle 3, Skimble ist ja bereits seit November hier in Pflege, er hat im Tierheim ausschließlich in einer Kratzbaumhöhle gelebt und tobt bei mir durch das ganze Haus, entwickeln sich so gut, Skimble liebt es gestreichelt zu werden, Rama bekommt vom Kraulen gar nicht genug und ist dann am Milchtreten und Kisko, sobald man sich traut ihn anzufassen, gibt er Köpfchen und schmust und geht einem um die Beine. Was wäre aus ihnen geworden?
Und auch unsere Dauergäste, die einfach niemanden finden, suchen noch immer, Willy, der ebenfalls in Madrid erhängt werden sollte, ist schon seit über 2 Jahren in Deutschland, natürlich ist er schwarz. Llacky, als kleines schüchternes Katzenkind gekommen, wartet schon lange, natürlich ist sie schwarz. Solo, schon seit August 2010 in Deutschland, schwarz-weiß, einfach nur toll, wenn er einen Menschen findet, der ihn nicht ständig begrabbelt, Pintito und Ojitos, grau und schwarz, nur zusammen abzugeben,. Und da sind noch so viele, vielleicht nicht ganz so lange hier, aber trotzdem schon lange genug, um eigentlich ein eigenes Zuhause mit eigenen Menschen zu haben, auch welche, die ein bereits gefundenes Heim aus unterschiedlichen Gründen wieder verlassen mussten.

Nun ist meine Nachricht wieder viel länger geworden, als eigentlich geplant, ich werde sie im Betreff daher einfach als ANAA-Newsletter bezeichnen.

Ich hoffe einfach, dass Sie uns nicht vergessen – jede Art von Hilfe ist willkommen.

Herzliche Grüße


Kerstin Ridder
1. Vorsitzende
ANAA-Katzen Deutschland e.V.
www.anaa-katzen.de
www.anaaweb.org

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ANAA-Katzen Deutschland e.V. Volksbank Minden eG BLZ 49060392
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